BOOOOOOOOOMMMMMMMMM!

Blitzeinschlag? Geniestreich? Göttlicher Funke? Irgendwie haben es unsere Vorfahren clever geschafft, die Kraft des Feuers zu nutzen. Dieses Feuer machte der menschlichen Entwicklung mächtig Beine. Warme Höhlen bedeutete geringerer Energieverbrauch zur Produktion von Körperwärme, warmes Essen erhöhte Energiezufuhr. Dieses Mehr an täglicher Energie konnte das Gehirn nutzen, um sich schneller weiterzuentwickeln, neue Ideen zu entwickeln, neue Techniken zu erlernen, sich neu zu erfinden. Und damit hören wir nicht auf.

Von wegen Old School


Verlässlichkeit zählt: Über die Hälfte unseres Stroms, den wir täglich nutzen, wird aus Kohle, Erdöl, Erdgas und Kernkraft gewonnen. Die vier Klassiker sind nach wie vor - trotz der Zunahme der erneuerbaren Energien - unsere Hauptenergieträger.

Blicken wir in das bewegte Leben der großen vier: Öl versorgt uns mit Treibstoff und Wärme; Gas, Kohle und Atom rund um die Uhr mit Strom. Man sollte daher die Klassiker der Energiegeschichte nicht unter Old School ablegen. Besonders die kritisch beäugte Kernenergie überrascht uns positiv: Da ihre Nutzung kein umweltschädliches CO2 erzeugt, nimmt sie einen immer wichtigeren Platz im Energiemix ein.