Kein Beruf für Morgenmuffel
Aktuell beschäftigt sich die Flugversuchsingenieurin mit dem Transportflugzeug A400M. "Das ist noch gar nicht ausgeliefert, insofern muss der Vorgänger, die Transall, Modell für sie stehen", erklärt Ina Niewind. Bei Flugversuchen sitzt sie oft selbst im Cockpit. "Es hilft ungemein, mitzufliegen", sagt sie.
Ina Niewinds Tag ist straff geplant: Arbeitsbeginn ist um 6.30 Uhr, die Fliegerei ist ein Beruf für Frühaufsteher. "Dann checke ich erstmal meine Emails, neben meinen Kampagnen habe ich natürlich auch viel Organisatorisches zu erledigen. Oder ich prüfe Berichte", erklärt sie. Nach Feierabend zieht es sie - natürlich - auch wieder in die Lüfte. Sie besitzt einen Flugschein für Kleinflugzeuge, fliegt aber auch gerne einfach nur mit, beispielsweise bei Kunstflügen.